In meiner Arbeit verbinde ich Aufmerksamkeit mit Struktur. Ich höre genau hin, stelle klärende Fragen und halte einen Raum, in dem Gedanken sich ordnen können. Fragen dürfen offen bleiben, bis sich zeigt, was wirklich trägt. So entsteht Orientierung aus dem eigenen Erleben heraus und nächste Schritte werden stimmig.
Es geht mir darum, dem Wesentlichen Raum zu geben. Wahrnehmung, Einordnung und Verantwortung gehören für mich zusammen. Ich halte Spannungen aus, wenn sie Teil eines Klärungsprozesses sind, und bringe Struktur ein, wo sie Orientierung ermöglicht.
Beziehung ist dabei kein Zusatz. Sie trägt Klärung, Entwicklung und verantwortliches Handeln.